Die Resonanz auf meinen letzten Beitrag zum Thema » Elektrosmog war riesig. Es scheint, dass die Sensibilität gegenüber den Gefahren moderner Technik immer größer wird. Dabei sollten wir aber nicht die potenziell belastenden Einflüsse vergessen, die es immer schon gab, weil sie geologisch bedingt sind: zum Beispiel Wasseradern. War es früher üblich, ein Grundstück genau zu untersuchen, bevor man baute, wird heute vielfach noch süffisant darüber gelächelt. Obwohl doch die mögliche Belastung gerade durch die Wechselwirkung mit Elektrosmog uneinschätzbar geworden ist. Deshalb geht es heute nicht nur um das Thema Wasseradern, sondern in letzter Konsequenz ganz generell um die Möglichkeiten, wie Sie sich ein gesundes Umfeld aufbauen und erhalten können.
Im alten China wurde vor jedem Hausbau das Grundstück auf erhöhte Strahlung untersucht. Und zwar nicht auf Eigeninitiative der Bauherren, sondern per Vorschrift! Sozusagen als angeordnete Vorsorgeuntersuchung. Wer nun alten Hochkulturen, die zu ihrer Zeit schon herausragende Erfindungen hervorgebracht haben, trotzdem ihre Intelligenz absprechen möchte, könnte dies als Aberglauben abtun. Was Zweifler dabei jedoch vergessen ist, dass auch renommierte Wissenschaftler unserer jüngeren Vergangenheit das Phänomen Wasseradern ernst nahmen.
So zum Beispiel der Nobelpreisträger und Begründer der Quantenphysik, Max Planck. Er sprach sich 1932 dafür aus, im Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin eine eigene Abteilung einzurichten, die Erdstrahlen umfassend erforschen sollte. Seither wiesen zahlreiche empirische Untersuchungen auf der ganzen Welt nach, dass längerer Aufenthalt auf Zonen, deren Strahlungsfelder sich deutlich vom normalen Niveau abheben, zu einer größeren Häufigkeit an Krebserkrankungen und anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führt.
Wasserader: Was ist das eigentlich?

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Wasseradern entstehen, wenn sich in ursprünglich intakten Gesteinsschichten Risse, Fugen und Spalten bilden, in die Wasser eindringt. Die an den Grenzflächen der Risse auftretenden Kräfte werden durch das Wasser verstärkt, und im Wechselspiel der zusammenwirkenden Energien dringt die Strahlung bis über die Erdoberfläche hinaus.
Sichtbare Zeichen dieser Wasserader-Strahlung sind beispielsweise Wachstumsanomalien an Bäumen. Schiefwuchs zeigt etwa an, dass ein Baum von der Strahlungsquelle wegwachsen möchte. Andere Bäume entwickeln verkrebste Stellen oder schwächeln ein Baumleben lang vor sich hin.
Strahlensucher und Strahlenflüchter
Wasseradern sind kein statisches Phänomen. Deshalb sind ihre Ortung und der Umgang mit ihnen auch so problematisch. Jahreszeit, Niederschlagsmenge, kosmische Einflüsse, Mondzyklen oder sogar Baumaßnahmen im Umfeld – das alles und noch mehr spielt eine Rolle und beeinflusst Lage, Dynamik, Breite und Intensität der Wasserader.
Hohe Intensitäten wirken unmittelbar auf die Biologie von Mensch, Tier und Pflanze. Sie durchbrechen den natürlichen Schutz der Zellen und „hacken deren Betriebssystem“, was zu entartetem Zellwachstum führen kann. Obwohl es durchaus Arten gibt, die derartige Strahlungsfelder geradezu suchen.
In der Pflanzenwelt sind dies zum Beispiel Fichte, Tanne, Lärche, Trauerweide, Haselnuss, Weißdorn, Kirsche, Marille, Pfirsich, Holunder, Zimmerlinde, Yucca-Palme, Mistel, Lavendel, Mohn, Brennnessel, Thymian, Petersilie oder Minze, während der überwiegende Teil der Flora auf Wasseradern nicht gedeiht.
In der Tierwelt gelten Katzen, Biber, Maulwürfe, Schlangen, Eulen, Bienen, Wespen oder Hornissen als Strahlensucher, während andere Tiere wie Hunde unbedingt störungsfreie Plätze für ihre Gesundheit benötigen. Für alle höher entwickelten Lebewesen – also für uns Menschen – gilt: mit Stress und Unwohlsein muss gerechnet werden!
Wasseradern: Ist Abhilfe möglich?

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Manchmal hilft das Umstellen des Bettes, manchmal nicht. Kann man einen belasteten Raum gänzlich meiden und ein „freies“ Zimmer übersiedeln, ist das eine gute Option. Aber wer kann das schon? Andere versuchen es mit abschirmenden Maßnahmen (z. B. Korkplatten unter dem Bett) oder „Akupunktur“ im Garten, um die störenden Energien umzuleiten. Und natürlich gibt es jede Menge „Entstörgeräte“ am Markt zu kaufen.
Einige dieser Lösungen können von ihrem Ansatz her tatsächlich funktionieren. Ein großer Anteil ist hingegen tatsächlich Humbug und verleiht dem Thema Wasseradern selbst einen unseriösen Charakter, obwohl echter Handlungsbedarf bestünde. Was von den guten Maßnahmen für Sie passt und Ihnen die ersehnte Verbesserung Ihrer Lebensqualität bringt, ist allerdings schwer einzuschätzen. Zu individuell sind die lokalen Energien unterschiedlicher Orte, zu verschieden reagieren auch die Menschen auf ein und denselben Platz. Selbst auf stark belasteten Zonen wird nicht jeder Mensch krank – die persönliche Konstitution und Resonanz spielen dabei sehr wesentlich hinein.
Dennoch: wenn Sie einen Platz als belastend empfinden, weil Sie sich beispielsweise müde, gereizt oder unkonzentriert fühlen, oder wenn das Ergebnis einer Untersuchung auf eine mögliche Störzone hinweist, dann sollten Sie aktiv werden…
Die Natur zeigt, wie’s geht
Wie das Beispiel des Fehlwachstums von Bäumen zeigt, sollten wir Wasseradern umso ernster nehmen, je massiver sie die natürlichen Umgebungsfelder überlagern – oft ja sogar in Wechselwirkung mit Elektrosmog. In solchen Fällen liegt die wirksamste Lösung darin, das natürliche Feld wieder soweit zu „reparieren“, besser: zu restrukturieren und zu stärken, dass die Belastungen im Hintergrundrauschen verschwinden. Erst dann haben Sie aus einem schlechten Platz wieder einen guten, förderlichen gemacht.

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Wie gestaltet die Natur Landstriche und Plätze, die besonders harmonisierend und Kraft spendend auf uns wirken? Sie bevorzugt ihre wichtigsten Bausteine: Mineralien. Jeder Stein hat sein ganz spezifisches Kristallgitter – eine mineralientypische kristalline innere Struktur mit speziellen Geometrien, Formen, Proportionen und Maßen. Werden diese Strukturen angeregt, erzeugen sie ihr eigenes, natürliches Schwingungsmuster, das auf das Umfeld einwirkt. Umgekehrt kann man so von der Landschaft, der in ihr vorherrschenden Pflanzen- und Tierwelt und sogar von der Mentalität und vom Naturell der dort lebenden Menschen auf das Mineralienvorkommen im Untergrund schließen.
Deshalb liegen mir auch die » Harmonizer so am Herzen. Sie können sich vorstellen, dass ich in meiner über 30-jährigen Berufserfahrung schon vieles gesehen und getestet habe. Und nichts war dabei auch nur annähernd so effizient wirksam und gleichzeitig so einfach anzuwenden. Mit ihren rein natürlichen, mineralischen Komponenten sind sie für mich gerade in unserer heutigen, technisierten Welt zu einer Universallösung geworden, um belastete Wohn- und Arbeitsräume zuverlässig zu sanieren oder aus einem neutralen Umfeld einen Ort der Kraft zu machen. Dazu kommt, dass Ihre Wirkung dauerhaft erhalten bleibt. Sie sind also eine einmalige Investition fürs ganze Leben.
Übrigens, ich darf vor Veröffentlichung noch keine Details weitergeben, doch so viel sei verraten: Eine erfahrene Expertin für Geopathologie hat für eine große Publikation einen breit angelegten Test mit verschiedenen Produkten zum Ausgleich von geopathogenen Belastungen durchgeführt. Und weil sie aufgrund ihrer bisherigen Erfahrungen sehr skeptisch an ihre Untersuchung herangegangen ist, war sie vom Ergebnis umso überraschter: sie hat den » Harmonizern eine äußert erfolgreiche Neutralisation von Störzonen attestiert und wird sie nun selbst ihren Kunden anbieten!