In Teil 1 der Serie, haben wir darüber gesprochen, wie unterschiedlich Chi an verschiedenen Orten in Erscheinung treten kann und welchen Einfluss das auf unser tägliches Leben hat. Auch die rhythmische, pulsierende und zirkulierende Natur des Chi war ein Thema. Und schließlich ging es darum, dass alles, was wir an einem Ort tun und gestalten, aber auch, was wir an uns selbst verändern oder denken, ganz ähnliche Qualitäten anzieht. Heute geht es um die Messbarkeit von Chi, um Liebesbeziehungen und woran sich Chi orientiert. Und um ein spannendes Experiment, das Sie selbst ganz einfach durchführen können, um Chi zu „züchten“…
Die Energie kann als Ursache für alle Veränderungen in der Welt angesehen werden. (Werner Karl Heisenberg, Physiker)
Chi ist pures Potential
Chi ist reine Energie. Es ist masselos, hat weder Gestalt noch Gewicht und kennt folglich auch keine Trägheit. Daher ist es mit der physikalischen Messbarkeit (und somit Beweisbarkeit) so eine Sache. Schulwissenschaftliche Messtechnik braucht immer eine „Reaktion“ – etwa als Antwort auf einen ausgeübten Druck etc. Hier spielt Chi nicht mit. Es reagiert einfach nicht auf klassische Messmethoden. Womit für die noch vorherrschende Wissenschaft der Fall erledigt ist. Nicht messbar bedeutet -> da ist nichts vorhanden. Welch fataler Irrtum!
Das Experiment: Chi anziehen, sammeln und sichtbar machen
Dass Chi auf herkömmlichem Weg nicht messbar ist, bedeutet aber noch lange nicht, dass man es nicht dennoch beeinflussen und lenken, anziehen und verdichten kann. Eine einfache Methode zum Ansammeln von Chi ist der Bau eines einfachen Akkumulators.
Dabei wird eine leere Blechdose (beispielsweise eine alte Kaffee-Dose, in der man Saatgut aktivieren möchte) einschließlich Deckel und Boden schichtweise abwechselnd mit mehreren Lagen
- organischem Material (Wolle, Papier, Plastikfolie) und
- nicht-organischem Material (Stahlwolle, feines Stahldrahtgewebe)
umhüllt. Je mehr Lagen, desto intensiver der Effekt.
Nun wird die Dose befüllt (bleiben wir doch bei unserem Beispiel Saatgut) und an einem ungestörten Platz mehrere Tage stehen gelassen. Der selbst gebaute Akkumulator beginnt zu arbeiten:
- Die organischen Schichten „saugen“ Energie aus dem Umfeld an.
- Die Metalle ziehen die Energie vom Organischen ab und strahlen es in den Innenraum.
- Im Hohlraum sammelt sich so Chi langsam an und wirkt auf alles darin Befindliche ein.
Für einen aussagekräftigen Vergleichstest sollten Sie genügend Samen aus derselben Lieferung in einem anderen Raum zwischenlagern. Nach vier bis fünf Tagen Chi-„Ernte“ bepflanzen Sie einfach ein paar Töpfchen mit aktivierten Samen, ein paar andere mit den neutralen und beobachten Sie das Wachstum… Ein einfaches Experiment, das jeder mit ein bisschen Bastelgeschick selber nachbauen kann!
Chi & Wasser – eine Liebesbeziehung
Chi wird auch von Wasser angezogen. Deshalb sind alle Lebensprozesse direkt von Wasser abhängig. Aber es muss schon das „richtige“ Wasser sein. Je mehr es behandelt und mit „Zusätzen“ versehen wurde, desto lebloser und somit unbrauchbarer wird es. Das kann so weit gehen, dass Wasser unmittelbar zu einem Problem wird. Verschmutztes Wasser ist daher Synonym für schlechtes Chi.
Sauberes, vitales, klares Wasser hingegen gilt als potente Ressource. Wenn Wassermenge, Geschwindigkeit, Abstand usw. in Harmonie mit dem Objekt und den Menschen sind, kann ein Teich, ein kleiner Wasserlauf oder der See vor dem Haus als ideale Aktivierung von Chi gesehen werden.
Chi hat eine natürliche Ausrichtung
Der Fluss des Chi orientiert sich an der Richtung natürlicher Magnetfelder. In der freien, technisch unbeeinflussten Natur bewegen sich magnetische Felder und Chi gewissermaßen „in Harmonie miteinander“.
Ganz anders verhält sich dies in unseren üblichen Lebensräumen, die von Strom, Funk, Metallen, disharmonischen Bauformen und vielen anderen Einflüssen gestört werden. Hier herrscht kein gerichteter, geerdeter, zentrierter und klarer Fluss der Lebensenergie mehr – es mangelt an harmonischem und gesundheitsförderndem Chi. Da jedoch die wenigsten in einer Holzblockhütte in den Bergen wohnen, fernab der Zivilisation mit ihren massiven technischen Störfeldern, sind ausgleichende und stärkende Maßnahmen (beispielsweise » Harmonizer) so sinnvoll und wichtig. Und eine möglichst stromfreie Schlafumgebung.
» Teil 1 von Das Geheimnis hinter Feng Shui oder wie Feng Shui wirklich wirkt
» Teil 3 von Das Geheimnis hinter Feng Shui oder wie Feng Shui wirklich wirkt